Hautprobleme und Hautkrankheiten

Die Haut ist unser größtes Organ und muss sich täglich einer Vielzahl von Herausforderungen stellen. Äußere Umwelteinflüsse können zu Hautproblemen führen, zudem spielen die Ernährung sowie psychische, genetische und hormonelle Faktoren eine wesentliche Rolle. Umso wichtiger ist die Aufrechterhaltung des „Schutzschildes“ der Haut und somit Hautproblemen und Hautkrankheiten vorzubeugen. Jede Veränderung der Haut kann die Schutzfunktion stören und somit unsere Gesundheit negativ beeinflussen.

 

Gesellschaftliches (Haut-)problem

In den letzten Jahren ist die Zahl der Hautprobleme und Hauterkrankungen deutlich gestiegen. Auslöser sind Problemstoffe aus der Umwelt, die in Textilien, Schmuck, Kosmetika und Luft enthalten sind. Für unseren Gesundheitszustand ist die Haut maßgeblich mitverantwortlich, denn sie schützt als natürliche Barriere vor diesen Umwelteinflüssen sowie Bakterien, Viren und Pilze. Was aber tun, wenn diese Schutzfunktion nicht mehr richtig gegeben ist und sich Hautprobleme oder Hautkrankheiten ankündigen? Akne und Atopische Dermatitis (Neurodermitis) ist eine bekannte Hautkrankheit und dehydrierte sowie trockene Haut sind längst weit verbreitet. Vor allem an sichtbaren Stellen wie dem Gesicht stellt dies für die Betroffenen oftmals eine große Belastung dar. Mit der richtigen Hautpflege lassen sich jedoch viele Hautprobleme oder auch manche Hautkrankheiten gut behandeln.

 

Grundsätzlich gilt:

Für die Diagnose und Behandlung von Hautkrankheiten ist der Hautarzt zuständig. Vorbeugende Maßnahmen zur Hautpflege sowie die Behandlung von Hautproblemen sollten von einer ausgebildeten dermazeutischen Fachkosmetikerin durchgeführt werden.

Nach der Anamnese durch den Dermatologen werden Patientinnen oft zur Weiterbehandlung in die qualifizierten Hände der dermazeutischen Fachkosmetikerin übergeben. Zur Optimierung von Hautbildern verfügt sie über medizinisches Fachwissen, gepaart mit modernem technischem Equipment. Aber auch der umgekehrte Weg ist keine Seltenheit: Viele Kundinnen kommen zuerst zur kosmetischen Behandlung. Um ganz individuell auf die einzelnen Bedürfnisse einzugehen und sich bei Grenzfällen absichern zu können, sollte regelmäßig der intensive Austausch zwischen dem Dermatologen und der Kosmetikerin erfolgen.

 

Aufbau der Haut

Die Haut ist mit einer Fläche von fast 2m² unser größtes Organ und macht ungefähr ein Sechstel des Körpergewichts aus. Da die Haut viele Nervenendigungen besitzt, reagiert sie auf leichteste Berührungen sowie Temperaturunterschiede. Das hochempfindliche Organ schützt uns vor schädlichen äußeren Umwelteinflüssen (z.B. UV-Strahlen) und Umweltgifte sowie Bakterien, Pilze und Viren. Darüber hinaus ist sie für die Wärmeregulation und für das Flüssigkeitsgleichgewicht unseres Organismus verantwortlich.

Ist dieser Schutz nicht gegeben, kann es zu Hautkrankheiten und Hautproblemen kommen.

 

Epidermis

Diese ist die äußerste Hautschicht, die uns direkt vor Umwelteinflüssen und Krankheitserregern schützt. Lipide der Hornschicht sind dabei für die Schutzbarriere der Haut unverzichtbar. Besteht ein Mangel an Lipiden, so kann die Haut austrocknen und in Folge Spannungsgefühle erzeugen, schuppen und sich rau anfühlen. Eine wichtige Rolle für die Schutzfunktion der Haut nimmt der Hydrolipidfilm ein. Dieser wird durch Wasser, Lipiden sowie den Sekreten aus Talg- und Schweißdüsen gebildet.

 

Dermis

Die Dermis bildet die Mittelschicht der Haut, in der sich Lymphgefäße, sensorische Rezeptoren und Haarwurzel befinden. Sie ist hauptsächlich aus den Bindegewebsfasern Elastin und Kollagen aufgebaut, verleiht der Haut Elastizität und ist verantwortlich für eine jung aussehende, straffe Haut.

 

Subkutis

Die innere Hautschicht enthält Blutgefäße, Fettzellen und spezielle Kollagenfasern. Diese Schicht polstert und isoliert den Körper von innen.

 

Ursachen

Vor allem Umweltgifte können zu Hautveränderungen führen, doch auch genetische Faktoren spielen eine zentrale Rolle. Darüber hinaus nehmen psychische Belastungen wie Stress, hormonelle Veränderungen, die Ernährung oder die falsche oder fehlende Pflege wesentlichen Einfluss auf das Erscheinungsbild der Haut.

Hautprobleme und Hautkrankheiten können unterschiedlichste Körperregionen betreffen und in unterschiedlicher Intensität auftreten. Einen wesentlichen Beitrag für die Gesundheit unserer Haut leistet die Ernährung. Denn diese wirkt auf das Wohlergehen des Darmes und dieser wiederum beeinflusst die Haut. Man unterscheidet zwischen ästhetischen Problemen und krankhaften Veränderungen der Haut. Typische Symptome krankhafter Hautveränderungen sind Juckreiz, Rötungen, Schmerzen und Entzündungsreaktionen.

 

Hautprobleme (Hautkrankheiten) – ein Überblick

Hautprobleme und letztendlich Hautkrankheiten sind weitreichend. Von Akne bis hin zu Rosacea, Psoriasis usw. gibt es unterschiedlich schwere Stufen.

 

Unreine Haut

Unreine Haut ist ein häufiges Symptom. Die wenigsten haben das Glück einer makellosen, reinen und glatten Haut. Fast jeder leidet gelegentlich unter Pickeln, Mitessern oder Akne. Unreine Haut bedeutet, dass sich auf der Haut Mitesser, Pickel und Akne bilden. Es gibt verschiedene Faktoren, die unreine Haut auslösen können. Ein Mitesser entsteht, wenn übermäßig viel Talg und zu wenig Feuchtigkeit produziert wird. Der Talg kann nicht durch den Kanal des Talgdrüsenfollikels austreten, weil die Oberhaut durch verschiedene Faktoren überhornt ist. Es bildet sich ein Pfropfen, der den Ausgang des Follikelkanals verschließt. Der eingelagerte Farbstoff Melanin reagiert mit dem Sauerstoff in der Luft und färbt den Pfropf dunkel – so entsteht das typische Erscheinungsbild von Mitessern. Sie kommen vor allem auf der Stirn, Nase und dem Kinn vor, bei fettiger Haut oft im ganzen Gesicht. Entstehen aus den Mitessern Hautentzündungen, spricht man oft von Pickeln. Die Haut rötet sich, Bakterien und andere Erreger können sich ansiedeln und zu einer Infektion führen. An der Spitze des Pickels bildet sich oft ein Eiterherd.

 

Akne

Akne ist eine hormonbedingte Erkrankung, die vor allem von den männlichen Geschlechtshormonen (Androgene: Testosteron) abhängt. Sie tritt gehäuft auf, wenn während der Pubertät die Hormone im Körper verrücktspielen. Unreine Haut wird durch Östrogene eher verhindert, durch Testosteron gefördert. Daher ist Akne eine typische Begleiterscheinung der Pubertät, des weiblichen Zyklus (zweite Hälfte, hier steigt die Testosteronproduktion) und der Schwangerschaft. In der Pubertät nimmt die Produktion der Androgene stark zu. Diese sorgen dafür, dass vermehrt Hautfette produziert werden. Bei Akne verengen und überhornen sich die Ausführungsgänge der Talgdrüsen, sodass das oft dickflüssigere Hautfett nur schwer nach außen treten kann und der Talg sich staut. Akne zählt zu den häufigsten Hauterkrankungen unter Jugendlichen. Hierbei spricht man von Akne vulgaris. Pickel, Mitessern und Pustel machen sich im Gesicht, Dekolleté und Nacken breit. Schuld daran sind entzündete Talgdrüsen, mit denen aufgrund der Hormone vor allem junge Männer zu kämpfen haben. Akne kann aber auch in späteren Jahren auftreten. Die schwerste Form dabei ist Akne inversa und benötigt auf jeden Fall medizinische Hilfe.

 

Trockene Haut

Durch trockene Haut kann die Schutzfunktion gegen Umwelteinflüsse und Krankheitserreger beeinträchtigt sein. Außerdem löst trockene Haut oftmals Juckreiz, Rötungen und Schuppungen aus, welche für die Betroffenen sehr unangenehm sind. Richtige Hautpflege ist deshalb entscheidend.

 

Empfindliche Haut

Empfindliche Haut und trockene Haut stehen in unmittelbarer Verbindung. Denn auch bei empfindlicher Haut ist der transepidermale Wasserverlust meist erhöht und die Wasserbindungskapazität vermindert. Auch der pH-Wert der Haut verändert sich, die Epidermis ist häufig verdünnt und die Haut wird angreifbarer, da die Barrierefunktion gestört ist.

 

Fettige Haut

Die Hautoberfläche weist bei fettiger Haut eine ölige Beschaffenheit auf und ist stark glänzend, was meist auf eine übermäßige Talg- und Feuchtigkeitsproduktion zurückzuführen ist. In der Medizin wird dies als Seborrhö Oleosa bezeichnet. Sie ist meist dicker als normale Haut und die Hautporen sind sichtbar vergrößert, was insgesamt zu einem gröberen Hautrelief führt. Stark fettige Haut ist oft schlechter durchblutet als normale Haut und erscheint blass oder fahl. Im Vergleich zu normaler Haut bleibt fettige Haut oft länger straff, Faltenbildung tritt im Alter erst später auf. Daneben ist sie meist auch widerstandsfähiger und weniger empfindlich gegenüber Umwelteinflüssen wie Kälte, Nässe oder Sonne.

 

Reife Haut

Linien, Fältchen oder gar Falten, sowie schlaffe Konturen/Haut werden durch den natürlichen Hautalterungsprozess früher oder später sichtbar. Frauen ab 50 wissen, dass diese Zeichen zum Älterwerden dazugehören. Grund für die weniger straffe Haut sind u. a. die nachlassende Produktion von Kollagen, Elastin und Lipiden sowie die verminderte Regenerationsleistung der Hautzellen. Wie stark oder weniger stark sich diese zeigen hängt von der erblichen Veranlagung, den Lebensgewohnheiten, der Mimik, der Menopause und natürlich auch von vielen äußeren Einflüssen ab. Die passende Pflege und Behandlung kann nachweislich die Faltentiefe reduzieren, die Gesichtskonturen fühlbar straffen, ein sichtbar verbessertes Hautbild erzeugen und die Haut so ins „rechte Licht“ setzen. Die meisten Frauen haben zusätzlich trockene Hautpartien und unangenehme Spannungsgefühle auf der Haut.

 

Neurodermitis

Von atopischer Dermatitis – auch bekannt unter Neurodermitis oder atopisches Ekzem – sind vor allem Kinder betroffen. 5% – 15% aller europäischer Kinder im Vorschulalter leiden an Neurodermitis, bei den Erwachsenen sind es nur mehr 1% – 3%. Atopische Dermatitis zählt so zu den häufigsten Hauterkrankungen bei Kindern. Die Symptome sind heftiger Juckreiz, Ekzeme und Schuppen, welche durch intensive Hautpflege verbessert werden können. Auch weitere Schübe können mit der richtigen Hautpflege verzögert werden.

 

Schuppenflechte (Psoriasis)

Schuppenflechte ist eine nicht ansteckende chronische Krankheit, die vor allem an Knien, Ellbogen, Händen und Kopf auftritt. Mit den richtigen Cremes und Salben können Hautprobleme wie die Schuppenflechte aber gut behandelt werden.

 

Couperose und Rosacea

Bei der Frage, inwieweit die beiden Hautkrankheiten Couperose und Rosacea zusammenhängen, gibt es zwei unterschiedliche Ansichten:

  • Die Mehrheit der Forscher vermutet, dass Couperose eine Vorstufe beziehungsweise ein Frühstadium der Rosacea darstellt. Anders ausgedrückt, kann eine frühe Form der Rosacea auch als Couperose bezeichnet werden.

  • Deutlich seltener wird angenommen, dass Couperose eine eigene Erkrankung darstellt, die sich in manchen Fällen zu einer Rosacea weiterentwickelt.

Offensichtlich ist jedoch, dass sowohl Couperose als auch eine frühe Form der Rosacea mit den gleichen Symptomen einhergehen: geweitete, sichtbare Äderchen im Gesicht (ähnlich wie Besenreiser an den Beinen) sowie gerötete Haut. Risikofaktoren wie ein heller Hauttyp und auslösende Faktoren (Trigger) – zum Beispiel Sonnenlicht, scharfe Speisen oder Alkohol – sind ebenfalls identisch. Daher spricht einiges für die Annahme, dass Couperose gleichbedeutend ist mit einem frühen Stadium der Rosacea. Typisch für eine Couperose beziehungsweise für Rosacea im Anfangsstadium sind Rötungen im Bereich des Gesichts, hauptsächlich auf Nase, Wangen und Kinn. Zu Beginn verschwinden diese Rötungen nach einiger Zeit wieder, im weiteren Verlauf bleiben sie jedoch dauerhaft bestehen. Daneben klagen Betroffene manchmal über eine besonders empfindliche oder trockene Haut, die besonders im Wangenbereich zu Unebenheiten in Form von leichten Quellungen neigt und mit brennen der Haut einhergehen.

 

Pigmentstörungen

Sommersprossen, Altersflecken – die menschliche Haut ist selten makellos. Besonders bei hellhäutigen Menschen neigt die Haut zu Pigmentierungsstörungen. Manche Formen wie beispielsweise Sommersprossen (Epheliden) treten schon bei Kindern auf, Altersflecken (Lentigo senilis) entstehen im Laufe des Lebens. Die Male können bräunlich, rötlich oder ockerfarben sein und sind meist nicht erhaben, also nicht tastbar. Sie bilden sich überwiegend an Hautpartien, die besonders dem Licht ausgesetzt sind – im Gesicht beispielsweise, auf dem Dekolleté oder an den Händen. Verursacht werden Pigmentflecken durch bestimmte Hautzellen, die Melanozyten, die den Hautfarbstoff Melanin produzieren. Dieser sorgt für den Bräunungseffekt und schützt die Hautzellen vor UV-Strahlung. Bildet sich an einigen Stellen übermäßig viel Melanin, entstehen Flecken. Neben der Sonneneinstrahlung spielt auch die Veranlagung eine Rolle.

 

Cellulite

Bei Cellulite handelt es sich um eine Veränderung des subkutanen Fettgewebes der Beine und des Unterkörpers, die vornehmlich bei Frauen auftritt. Bei der Entstehung scheinen sowohl eine gewisse genetische Veranlagung als auch weitere Faktoren wie hormonelle Veränderungen, Übergewicht und Bewegungsmangel eine Rolle zu spielen. Beinahe jede Frau wird irgendwann im Leben mit dem Thema konfrontiert – auch schlanke Damen sind vor Orangenhaut keinesfalls sicher. Einer der wichtigsten Gründe: Das weibliche Bindegewebe ist für Cellulite geradezu prädestiniert.

 

Hautprobleme – mehr als ein ästhetisches Problem

Neben Hautkrankheiten gibt es also auch zahlreiche Hautprobleme, die zwar aus medizinischer Sicht meistens unbedenklich sind, für Betroffene jedoch häufig eine Belastung darstellen. Zu den Hautproblemen zählt beispielsweise Cellulite, Altersflecken, Schuppen, Rosacea und Couperose. Auch Muttermale sind in den meisten Fällen unbedenklich und treten vor allem bei helleren Hauttypen auf. Dennoch sollte man Muttermale regelmäßig begutachten lassen, um Hautkrebs auszuschließen. Auch Tattoos können Hautprobleme verursachen – und das nicht nur kurz nach dem sie gestochen wurden. Eine Umfrage US-amerikanischer Hautärzte an Passanten hat ergeben, dass Beschwerden häufig auch noch Monate oder Jahre danach auftreten können.

 

Zusammenfassung

Grundsätzlich bleibt festzustellen, jeder Mensch – außer Babys und Kleinkinder – hat eine Mischhaut. Eine Mischhaut besteht aus zwei, drei oder sogar vier verschiedenen Hauttypen, wobei jeder Hauttyp andere Bedürfnisse aufweist. Da bei jedem Hauttyp (egal ob fettig, unrein, trocken, empfindlich, gereizt, gerötet oder aber die Altershaut) die Barrierefunktion / Hydrolipidfilm und somit der Schutzmechanismus der Haut gestört ist, müssen der Haut gezielt Wirkstoffe zugeführt werden, um ihr das zu geben was ihr fehlt. Somit wird der Schutzmechanismus wieder ins Gleichgewicht gebracht und der Hautzustand verbessert.

Wir von Beauty Skin & Nails sagen Ihnen nach einer fundierten, professionellen Hautdiagnose, wie Sie Ihre Haut richtig pflegen können, um die Bedürfnisse Ihrer Haut zu stillen und das Erscheinungsbild effektiv zu verbessern.

 

Möglichkeiten professioneller Behandlungen

Wer seinem Körper und ganz besonders seiner Haut etwas Gutes tun möchte, der begibt sich vertrauensvoll in die Hände einer dermazeutisch, medizinisch ausgebildeten Fachkosmetikerin. Bei Hautproblemen bietet die dermazeutische Wirkstoffkosmetik in Verbindung mit apparativen Behandlungen eine Vielzahl von effektiven Möglichkeiten.

Um sich einen besseren Überblick zu verschaffen haben wir hier einige effiziente Behandlungsmöglichkeiten für Sie zusammengestellt.

 

Mikrodermabrasion

Diamantschleifköpfe tragen sanft abgestorbene Hautschüppchen ab. Dies ist eine sehr intensive und dennoch schonende Behandlungsmethode, um die Haut positiv zu verändern. Die natürliche Hautregeneration wird angeregt und das Hautbild sichtbar verbessert.

 

Aquabrasion plus reinem Sauerstoff

Wasser und Sauerstoff sind die Lebenselixiere unserer Haut. Mit dem Elite Diamond Hydrobrasion 3.0 wird die Haut besonders schonend und sanft von Überhornungen befreit, porentief gereinigt, perfekt auf eine intensive Aufnahme von Pflegeprodukten vorbereitet und intensiv mit effektiven Wirkstoffen versorgt.

 

Ultraschall

Die tiefenwirksame Mikromassage des Ultraschalls mit speziellen Wirkstoff-Gelen zeigen sofort sichtbare Erfolge. Mit Ultraschall Frequenzen ist ein vordringen in tiefere Hautschichten möglich um somit Wirkstoffe einzuschleusen, die Hautzellen können wieder mehr Feuchtigkeit aufnehmen und diese auch speichern. Die Haut wirkt nicht nur frisch und glatt, sondern eine sichtbare Regeneration ist die Folge.

 

Mesoporation

Wirkstoffe werden tief in die unteren Hautschichten eingeschleust ohne zu verletzen. Durch ein elektrisches Feld werden in der behandelten Körperregion mikroskopisch kleine Kanäle durch die oberste Hautschicht und in die Zellen des darunter liegenden Gewebes erzeugt.

Aufgrund der neu gebildeten Kanäle, die sich nach der Behandlung wieder schließen, können kosmetische und pharmazeutische Wirkstoffe in einer hohen Konzentration wie mit einer Injektion unter die Haut und das Gewebe transportiert werden – und zwar ohne Nadeln und Spritzen. Erste Resultate sind bereits nach einer Behandlung sichtbar.

 

Radiofrequenz

Eine Behandlung durch Radiofrequenz zur Hautverjüngung bietet die Möglichkeit, auf störende Falten Einfluss zu nehmen. Hierbei wird auf einzigartige Weise die Eigenproduktion des Collagens angeregt. Das steigert die Nachhaltigkeit der Behandlung. Prinzipiell lassen sich mit dieser Methode alle Fältchen vermindern oder sogar komplett korrigieren.

 

Hochfrequenz – Elektrotherapie

Die Behandlung dient der Sauerstoffsättigung, Desinfektion der Hautoberfläche, Massage und Erwärmung. Sie nutzt das energiereiche elektromagnetische Feld, das bei HF-Entladungen in gasgefüllten Glaselektroden entsteht. Sauerstoff ist eine energetische Grundlage aller Regenerierung- und Heilprozesse bei unreiner Haut. Durch elektromagnetisches HF- Stromleiter wird die Blutzirkulation auf der Haut angeregt und die Selbstheilungskraft verstärkt. Beschädigte, schwache, und kranke Hautzellen gewinnen durch HF- Sauerstoff- Stromleiter sehr viel Energie und die Hautzellen werden belebt.

 

Skin Rejuvenation

Durch die Lichtimpulse der Skin Rejuvenation werden Zellen des Bindegewebes (Fibroblasten) erwärmt und dadurch angeregt, neues Kollagen und Elastin zu bilden. Das Ergebnis: Falten im Gesicht glätten sich, Poren werden wirkungsvoll verkleinert. Die Haut wirkt glatter und straffer. Das Hautbild wird schnell und wirksam verbessert. Diese spezielle Behandlungsmethode eignet sich auch bei Hautveränderungen wie Pigmentstörungen oder Aknenarben.

 

Mikroneedling

Dadurch werden die Hautzellen stark zur Regeneration angeregt und Haut bildet vermehrt neues Collagen, Elastin und Hyaluronsäure. Sie sind essentiell für die Elastizität und Festigkeit unseres Bindegewebes. In der Folge werden die Falten verringert und die Haut wirkt bereits nach der ersten Behandlung straffer, fester, jünger und frischer. Ein anderer positiver Nebeneffekt der Behandlung ist die gesteigerte Aufnahmefähigkeit der Haut für gezielte Anti-Aging-Wirkstoffe, die durch die Micro-Needling-Behandlung tiefer in das Gewebe eindringen können.

Alle Behandlungen lassen sich individuell nach Ihren Wünschen und vor allem nach den Bedürfnissen Ihrer Haut kombinieren und variieren. Die hierzu erforderliche professionelle Hautdiagnose ist bei Beauty Skin & Nails selbstverständlich kostenlos!

 

Mit der richtigen Hautpflege – Hautprobleme vorbeugen

Wer sich um seine Haut gut kümmert, der wird mit einem frischen und ebenen Erscheinungsbild dieser belohnt werden. Wichtig dabei sind sorgfältige Reinigung, Tages- und Nachtpflege sowie Sonnenschutz, Schutz vor extremen Temperaturen und trockener Luft. Geben Sie acht auf Hautreizungen und Überpflege, nicht alles was in Drogeriemärkten angeboten wird, tut unserer Haut auch gut. Deshalb empfehlen wir unseren Kundinnen und Kunden eine hochwertige dermazeutische Wirkstoffkosmetik aus dem Hause DERMACEUTICAL.